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Evangelische Kirchengemeinde Betzdorf

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Die evangelische Kirchengemeinde Betzdorf ist für Sie da. Jesus Christus ist unser Herr und Retter und seine Liebe ist unser Zentrum. Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über unsere Gemeinde. Über Ihren Besuch freuen wir uns und würden uns wünschen, Sie in einem unserer Gottesdienste und Gruppen treffen zu können. Wir sind sicher, dass Sie unser Angebot interessieren wird.

Viele wichtige und aktuelle Artikel sind schon hier auf der Starseite. Bitte HERUNTERSCROLLEN, um alles zu entdecken.


 

 

Aktuelle Gemeindeinformation

Gemeindezettel bis Mai 2016 [422 KB]

 

Neuer Gemeindegruß

Unseren neuen Gemeindegruß "miteinander" als web-Version (ohne pers. Angaben bei Geburtstagen und Amtshandlungen- wg. Web-Datenschutz) finden Sie hier

 

Pfarrer Aust sagt Betzdorf Adé

Pfarrer Markus Aust

geht zu den „Nachbarn“

Engagierter Theologe verlässt Betzdorf zum Sommer

von Petra Stroh

Viele Menschen in Betzdorf und Umgebung verabschieden sich derzeit von Pfarrer Markus Aust. Bis Anfang August ist dazu noch Gelegenheit. Danach geht der Theologe zunächst in Urlaub und ab 1. September tritt er seine neue (ganze) Gemeindepfarrstelle in Gummersbach im benachbarten Kirchenkreis „An der Agger“ an.



„Umwälzende Ereignisse in seinem Leben“ – so Pfarrer Aust - haben ihn dazu bewegt, dass er nach 24 Jahren Dienst in der Kirchengemeinde Betzdorf nun den Neuanfang sucht.



Der 55 jährige Theologe, der in diesem Jahr auch sein 25. Ordinationsjubiläum feiern konnte, wurde am 8. März 1992 als Betzdorfer Gemeindepfarrer eingeführt. Er bildete seither gemeinsam mit seinem Kollegen Heinz-Günther Brinken, der schon seit Oktober 1985 in Betzdorf wirkt, das neue „Pfarrer-Duo“.

Amtsvorgänger von Aust war Pfarrer Hermann Twittenhoff, der von 1967 bis 1991 Gemeindepfarrer in der Betzdorf war; beide – Aust und Twittenhoff prägten somit gleich lang die Kirchengemeine mit ihren rund 3500 Gemeindegliedern.

Verabschiedung bei der Kreissynode in Hamm

In der Kreissynode im Juni in Hamm erinnerte Superintendentin Andrea Aufderheide nicht nur an das Ordinationsjubiläum von Pfarrer Aust (er wurde vor 25 Jahren ordiniert), sondern hob an dieser Stelle sein langjähriges segensreiches Wirken in Gemeinde und Kirchenkreis hervor. Sie erinnerte anlässlich seines bevorstehenden Abschieds dabei noch einmal an so manche herausragenden Dienste, etwa die in der kreiskirchlichen Notfallseelsorge (s.u.) die Aust maßgeblich geprägt habe.

Viel Beifall der Synode gab es für das Engagement von Aust, der sich seit 2011 auf gleich zwei Ebenen hauptberuflich einsetzt.

Neben dem Gemeindedienst in Betzdorf mit halber Stelle, arbeitete er die vergangenen fünf Jahre auch als Berufsschulpfarrer an der Berufsbildenden Schule in Wissen. Seine Gemeinde-Tätigkeit war von vielerlei Engagement geprägt, ganz besonders „nachhaltig“ war Aust Engagement für eine „Warme Stube“, die in das Projekt „Betzdorfer Tafel“ mündete und vielen Menschen eine wichtige Anlaufstelle wurde.



Neben diesen hauptberuflichen Diensten steht Markus Aust – auch dies würdigte die Superintendentin bei der Kreissynode – aber auch vor allem für seinen großen Einsatz im übergemeindlichen Bereich. Aust engagierte sich über zwölf Jahre für die „Ökumenische Sozialstation“ in Betzdorf/Kirchen, in den synodalen Ausschüssen für Jugendarbeit und Theologie-/Gottesdienst, sowie als Abgeordneter des Kirchenkreises bei der Landessynode.



Herzensanliegen Notfallseelsorge

Ganz besonders herausragend aus all dem vielfältigen Wirken ist allerdings der Einsatz von Pfarrer Markus Aust in der Notfallseelsorge im Kreis Altenkirchen: im November 2012 erhielt Aust bei einem „Blaulicht-Gottesdienst“ am Ewigkeitssonntag in Altenkirchen aus den Händen von Landrat Michael Lieber die Ehrenmedaille des Kreises Altenkirchen. Aust gehörte – gemeinsam mit vier anderen KollegInnen zu den „Akteuren der ersten Stunde“, die die Notfallseelsorge aufbauten und „belebten“. Aust setzte sich maßgeblich für ein neues System der Notfallseelsorge unter Einbindung aller GemeindepfarrerInnen und anderer geschulter Hilfskräfte ein, so dass es ab 2007 trotz veränderter personeller Bedingungen weiter ein tragfähiges System im Kreis Altenkirchen geben konnte. Neben seinen Einsätzen als Notfallseelsorger – oft auch über sein „Gebiet“ hinaus - übernahm Pfarrer Markus Aust stets zahlreiche Dienste zum Erhalt und Ausbau der NFS: etwa als Koordinator und fachlicher Begleiter der Nachbetreuung von Einsatzkräften bei besonders belastenden Einsätzen. Er organisiert Informations- und Fortbildungsveranstaltungen, sorgt für die notfallseelsorgerische Begleitung von SchülerInnen nach dem Tod von MitschülerInnen oder LehrerInnen und vieles mehr.

Beim Ehrhalt der Ehrenmedaille, die Aust im Namen aller seiner KollegInnen entgegennahm, unterstrich er, dass er sich besonders darüber freue, dass allen Beteiligten im Notfallseelsorge-Bereich deutlich wurde, dass diese Aufgabe aus dem Glauben heraus geschehe. Ohne dieses Fundament im Glauben sei es kaum möglich, sich immer wieder auf den Weg zu Einsätzen zu machen und für die Betroffenen und Helfer segensreich da zu sein.

Die noch verbleibenden Dienstwochen bis 5. August von Pfarrer Aust in und um Betzdorf bieten die Gelegenheit, sich von vielen Menschen zu verabschieden, mit denen er in den vergangenen 24 Jahren an verschiedensten Stellen zusammenarbeitete.

Das Presbyterium der Kirchengemeinde Betzdorf hat kürzlich die Neuausschreibung der Gemeindepfarrstelle auf den Weg gebracht und ist bemüht, dass sich zeitnah eine Nachfolge-Regelung finden lässt. PES.



 

Siegener Zeitung vom 1.8.2016

 

 

Siegener Zeitung

 

 

Rhein-Zeitung

 

 

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Gottesdienstplan

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Alle Gottesdienste zum Anhören

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Überblick

 

Warme Stube -Betzdorfer Tafel sucht Mitarbeiter

Als die Warme Stube im Februar 2005 eröffnet wurde, konnte noch keiner ahnen, was für ein großes soziales Werk daraus entstehen würde. Heute sind über 60 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in diese Arbeit eingebunden, unterstützt von den fachkundigen Dipl. Sozialpädagoginnen des Betzdorfer Caritasverbandes. Viele Pioniere aus der Gründerzeit sind heute Mitte siebzig oder sogar älter. Deshalb brauchen wir unbedingt „Nachwuchs“, damit dieses gesegnete Werk auch weiterhin segensreich wirken kann. Wenn sie zwei Tage im Monat für diese wichtige Arbeit Zeit und Kraft als praktische Nächstenliebe investieren möchten, melden sie sich bitte bei Pfr. Aust, Tel.: 22375

Mehr über die Arbeit finden Sie hier

 

Rückblick 10 Jahre Warme Stube - Betzdorfer Tafel







Rückblick – Dankgottesdienst 10 Jahre Warme Stube – Betzdorfer Tafel

Liebe Gemeindeglieder,

für mich war es einer der bewegendsten Gottesdienste in meiner 23-jährigen Zeit als Pfarrer in Betzdorf. In einem nahezu voll besetzten Gotteshaus dankten wir unserm Herrn und Gott für die segensreiche Zeit, Arbeit und Gemeinschaft. Es war so viel Freude und Liebe im Raum. Ganz besonders anrührend war für mich der Dank aus dem Mund unserer Tafelbesucher: Die Warme Stube sei für sie so etwas wie „die Arche Noah“, wie ein „Zuhause“, wie eine „große Familie“, „Jesus Christus sei der Mittelpunkt“, resümierend: „die Tafel steht hinter uns“. Dann sang der Tafelchor, unter der Leitung von Lucia Vadran. Das muss man sich mal vorstellen: zwanzig von hundert Tafelgästen treffen sich wöchentlich, um Gemeinschaft zu pflegen und Freude am Singen und am Gotteslob zu teilen. Wie wunderbar! Sie sangen: „Dona nobis pacem“ und das Lied zur Jahreslosung „Wie Christus mir, so ich Dir.“, ein Lied über die Liebe und Mitmenschlichkeit, die wir alle so brauchen, und „Danke, für diesen guten Morgen.“ Thematisch stand die Jahreslosung im Mittelpunkt: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob.“ Als Sinnbild der umfassenden Gemeinschaft hatte Ingrid Fischbach die Idee einer Patchworkdecke entwickelt. Auf Stoffresten hatten Tafelbesucher und Gemeindeglieder Segensworte und Gebete aufgeschrieben. Von Ingrid Fischbach zusammengenäht, bildeten die vielen Aussagen einer bunten Decke das Symbol für die Vielfalt in der Einheit in Jesus Christus. Denn seine Liebe und Vergebung, seine Güte und Barmherzigkeit, sein Dienst und seine Hingabe stehen im Mittelpunkt- in Form eines Kreuzes inmitten der Decke.

Eine besondere Freude war es mir auch, den über 70 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu danken. Ohne ihr Tun, wäre alles undenkbar. Stellvertretend für alle stehen die Namen der Teamleiter: Brigitte Conrads und Brigitte Gerhards, Edda Bachmann und Peter Bartholomäus, Regina und Wilfried Wolf, Charlotte Horn und Lotti Classen, sowie Bruno Georg, Presbyter und Koordinator.

Zahlreiche Ehrengäste waren im Dankgottesdienst zugegen, unter ihnen Landrat Michael Lieber, die Landtagsabgeordneten Michael Wäschenbach und Thorsten Wehner, sowie die Beigeordneten der Stadt Betzdorf, Marie Therese Ganser (in Vertretung für Bürgermeister Brato), Bernd Rödder, Barbara Wickler. Auch aus den Nachbarkirchengemeinden waren Gratulanten zugegen. Synodalassesor Pfr. Marcus Tesch sprach für sie. Die Sozialarbeiterinnen des Caritasverbandes lasen das Grußwort ihres Chefs, Rudolf Düber, vor.

Beim anschließenden Imbiss im Gemeindehaus fanden viele Begegnungen statt. Eine Tafelbesucherin hatte sogar eine „Tafeltorte“ mitgebracht mit dem LOGO der Tafeln. Es war ein unvergesslicher Tag. Möge unser Herr und Gott uns weiterhin so viel Freude und Segen schenken.

Markus Aust

 

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